Review: Elvis Presley – FROM ELVIS IN NASHVILLE

-

Review: Elvis Presley – FROM ELVIS IN NASHVILLE

- Advertisment -

Fünf Tage und Nächte: legendäre Nashville Sessions im Naturzustand auf vier Silberlingen. Empfohlen von CLASSIC ROCK.

Seinem sensationellen Comeback 1968/69 mit dem NBC TV-Special „Elvis“, dem Album FROM ELVIS IN
MEMPHIS, den Charthits (›In The Ghetto‹, ›Suspicious Minds‹, ›Don’t Cry Daddy‹) sowie der ersten hochdotierten Konzertreihe in Las Vegas nach Jahren der Bühnenabstinenz wollte Elvis Presley Spektakuläres folgen lassen. Im Juni 1970 mietete er sich im RCA Studio B in Nashville ein, spielte in einem fünf Tage/Nächte währenden Marathon sowie am 22. Septembe mit Teilen seiner Musiker (Gitarrist James Burton, The Jordanaires, The Imperials), aber auch der dortigen Session-Crew, genannt
Nashville Cats (u. a. Charlie McCoy, Chip Young, Norbert Putnam), zahllose Songs ein.

Es entstand Material für die Alben ELVIS: THAT’S THE WAY IT IS (1970), ELVIS COUNTRY (I’M 10,000 YEARS OLD) und LOVE LETTERS FROM ELVIS (beide 1971). Das komplett von Matt Ross-Spang digital optimierte 4-CD-Boxset FROM ELVIS IN NASHVILLE fasst die gesamten Sessions mit Dutzenden Song zusammen. Erstmals finden sich hier die Master Recordings, u. a. die Auskopplungen ›Life‹, ›I Really Don’t Want To Know‹ und ›You Don’t Have To Say You Love Me‹, ohne die später hinzugefügten Overdubs und Orchestrierungen. Des Weiteren finden sich rare oder bis dato unveröffentlichte Outtakes. Ein 32-seitiges Booklet illustriert mit Text und Fotos das mythische Ereignis der Nashville-Sessions.

10 von 10 Punkten

Elvis Presley
FROM ELVIS IN NASHVILLE
RCA/SONY MUSIC CATALOG

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Das Neueste

Video der Woche: The Rolling Stones 1965 mit ›Paint It Black‹

Heute hätte Brian Jones, Gründungsmitglied der Rolling Stones, Geburtstag. In Gedenken an den grandiosen und viel zu früh verstorbenen...

Lynyrd Skynyrd: One More From The Road

1975. Ein Blutbad bahnt sich an. Lynyrd Skynyrd trinken – und zwar so richtig – an der Hotelbar: Pfefferminzschnaps,...

The Black Crowes – SHAKE YOUR MONEY MAKER (30th Anniversary)

Geschwisterliebe Als die Black Crowes 1990 ihren Erstling SHAKE YOUR MONEY MAKER auf die Fans losließen, stand die Rockgitarre insbesondere...

Review: Alice Cooper – DETROIT STORIES

Unser Interview mit Alice Cooper lest ihr in der aktuellen Ausgabe von CLASSIC ROCK! Man kann sich ja bekanntlich neu...
- Werbung -

Billy Gibbons: ›Rattlesnake Shake‹ live mit Steven Tyler

In Gedenken an den verstorbenen Peter Green gaben Steven Tyler und Billy Gibbons vor circa einem Jahr gemeinsam den...

Review: Joanna Connor – 4801 SOUTH INDIANA AVENUE

Joe Bonamassa, der moderne Säulenheilige des Blues, betreibt ein neues Förderprogramm. Unter seinem Indie-Labelbanner „Keeping The Blues Alive“ hat...

Pflichtlektüre

Judas Priest: Im April geht’s ins Studio

Gitarrist Richie Faulkner hat verraten, dass Judas Priest demnächst...

Wolfmother: Seht hier das brandneue Video zu ›Gypsy Caravan‹

Wolfmother geben uns mit ›Gypsy Caravan‹ eine weitere Kostprobe...
- Advertisement -

Das könnte dir auch gefallenÄHNLICH
Für dich empfohlen